Freitag, 6. Juni 2014

Montag, 24. März 2014

Hier gibt es auch was neues

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Donnerstag, 7. November 2013

Das wird ein toller Urlaub!




»Vielgestaltig ist das Ungeheure, aber nichts ist ungeheurer als der Mensch.«
Sophokles

Liebe Freunde,
die Arbeit von Georg Brunold (kürzlich aus dem kenianischen Nairobi in die Schweiz zurückgezogen) und Daniel Schwartz (der am 23.11. den Hans-Erni-Preis 2013 verliehen bekommt) ist Ihnen bekannt. Zum Start des Galiani Verlages im Jahre 2009 kam ein leicht vermessenes Buch heraus, an dem die beiden federführend beteiligt waren: der Folioband Nichts als die Welt. Reportagen und Augenzeugenberichte aus 2500 Jahren, herausgegeben von Georg Brunold. Daniel Schwartz beschaffte damals zwölf Fotoreportagen aus aller Welt, die den Band zieren. Der Aufwand, das Buch zu erstellen, war enorm, hat sich aber gelohnt: Der Band wurde höchst dankbar aufgenommen und ist zu einer Art Klassiker geworden. 25.000 Stück des 85.- Euro teuren Bandes fanden einen (oder mehrere) Leser.
Nun, fünf Jahre später, kommt ein zweiter Großband heraus. Nach Sichtung tausender Bücher,  der Lektüre etlicher Regalmeter und der Kopie tausender Seiten und dem Verfassen von 320 Einleitungen erscheint, 788 Folio-Seiten stark, 3 Kilo schwer und von nicht unerheblichem intellektuellen Gewicht, Nichts als der Mensch. Beobachtungen und Spekulationen aus 2500 Jahren. Gesammelt, herausgegeben und kommentiert von Georg Brunold. Und mit (z. T. vorher unveröffentlichten) Fotos versehen von Daniel Schwartz.
Darin abgedruckt: über 300 Texte, in denen Philosophen, Wissenschaftler, Soziologen, Politologen, Historiker, Psychologen und Schriftsteller sich mit dem wundersamen Wesen namens ‚Mensch’ befassen.
Von Sophokles bis Leszec Kołakowski, von der Frage nach den Ursachen der Flatulenz bis zu der, ob Gott, der Schöpfer, glücklich sein kann, reicht der Rahmen dieses Bandes.

Mittwoch, 25. April 2012

Dienstag, 10. April 2012

Hamburger Lochkamera










Neun Müllmänner der Hamburger Stadtreinigung nahmen an einem Kunstprojekt teil und porträtierten ihre Stadt mit umgebauten Mülltonnen. Foto: Bünning/Blaschke/Derpmann dpa/lno